Die religiöse Demokratisierung - d.h. das Ziel der Gleichheit der Gläubigen hatte teilweise auch eine politische Demokratisierung zur Folge. Der religiös-politischen Gruppe der Leveller wurde nachgesagt, sie wollten das Privateigentum abschaffen. Tatsächlich hatten sie einige politische Forderungen und waren wegen ihres großen Anhangs in der Armee (die meisten agitators waren Leveller) und in den Unterschichten auch einflußreich genug, um auf sich aufmerksam zu machen. Mit der Forderung nach Verfassungsänderungen 1647 (Volkssouveränität und Gesetzesbeschlüsse allein vom Unterhaus) begann das politische Eingreifen der Armee, das sich 1648/9 im Agreement of the People niederschlug: hier wurde eine neue Verfassung entworfen, in der ein gleiches Wahlrecht in etwa gleich großen Wahlkreisen gelten sollte, nach der ein Parlament maximal zwei Jahre amtieren sollte und einzelne Abgeordnete von den Wählern abberufen werden konnten und die eine Vereinfachung der Justiz anstrebte. John Lilburne, einer der Wortführer der Leveller forderte sogar die völlige Gleichberechtigung aller Männer (vor allem hinsichtlich des Wahlrechtes), weil Freiheit ein Geburtsrecht aller Engländer sei. Diese Agitation stellte das Parlament vor ein Problem, denn die Leveller hatten die Machtmittel, um sich durchzusetzen.
Im Oktober 1647 wurde deshalb ein nach dem agitators-Prinzip gewählter Army Council einberufen, der vom 26. Oktober bis zum 1. November in Putney tagte (Putney Debates). Auf der konservativen Seite standen Oliver Cromwell und sein Schwiegersohn Henry Ireton, die Leveller vertraten Rainsborough und Lilburne. Während über einige Punkte Einigkeit bestand, war das allgemeine Wahlrecht umstritten. Rainsborough argumentierte, nur ein Wahlberechtigter sei auch an die Regierung und die Gesetze gebunden, man müsse jedem die Möglichkeit geben, sich mit seiner Stimme zu äußern. Cromwell dagegen sahh durch die Ausweitung des Wahlrechts die hierarchische Gesellschaft bedroht. Nach einem Gebetstag, in dem der Wille Gottes erkannt werden sollte, setzte sich Cromwell durch. Mehrere Aufstände von Leveller-Regimentern 1648/9 konnten niedergschlagen werden. Einige Historiker nehmen an, Cromwells Richtung sei die einer Konterrevolution gewesen, selbst die Hinrichtung Karls habe nur der Verhinderung weiterer Reformen gedient.